Lattoflex-Schlafstudie entlarvt vermeintliche Matratzen-Testsieger
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Ergebnisse helfen bei einer Kaufentscheidung enorm

 

Dass sich Kunden beim Kauf von Matratzen an Tests und Bewertungen orientieren, gehört zum Alltag in unserer Schlafberatung. Wir finden es grundsätzlich sehr gut, wenn sich Menschen vor dem Kauf gezielt informieren. Eine Matratze ist schließlich eine Investition in den gesunden Schlaf über viele Jahre.

Prüfungen, beispielsweise von der Stiftung Warentest, helfen Verbrauchern die eigene Recherche abzukürzen, weil viele nützliche Informationen über Art und Eigenschaften von Matratzen in den Tests nachzulesen sind.

Wie verlässlich sind Matratzen-Tests in Bezug auf die Rückengesundheit?

Doch kann sich ein Kunde wirklich auf Testergebnisse verlassen und vielleicht sogar blind eine Matratze kaufen? Ganz und gar nicht, denn nur der persönliche Test vor dem Kauf einer Matratze bei uns im Geschäft schafft Klarheit. Außerdem beantworten Tests nicht genau, welches die Ursachen von Rückenproblemen sind, die von Matratze, Lattenrost und Kopfkissen verursacht werden können.

Keine valide Daten was die Ursachen von Rückenschmerzen sind

Der Umstand, dass es in der Branche und auch von den Testinstituten keine valide Daten hinsichtlich der Einflüsse von Bettsystemen auf die Schlafgesundheit gibt, hat jetzt die Firma Lattoflex handeln lassen. Boris Thomas, Geschäftsführer des Unternehmens aus dem nordischen Bremervörde, initiierte in 2019 eine umfangreiche Schlafstudie.

Zitat: „Eine Matratze für alle ist keine gute Lösung.“

Jetzt liegen die Ergebnisse der Studie vor, an der sich 7400 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt haben. Die wichtigste Erkenntnis: Nur eine individuell auf den Körper des Kunden angepasste Matratze und Unterfederung hilft Rückschmerzen zu reduzieren bzw. zu vermeiden. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel aus der Fachzeitschift „Haustex“.